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Datum
03. September 2026
Zugehöriges Förderprojekt

Was tun, wenn selbst alltägliche Aufgaben plötzlich zur Herausforderung werden? Menschen mit Post-COVID leiden häufig unter anhaltender Erschöpfung, Konzentrationsproblemen oder eingeschränkter Belastbarkeit. Der Umgang mit diesen Beschwerden stellt Betroffene ebenso wie therapeutisch Tätige vor besondere Herausforderungen.
Die „Langensteinbacher Post-COVID-Gruppentherapie“ bietet hierfür einen strukturierten Ansatz. Sie vermittelt Wissen über Post-COVID und zeigt praktische Strategien für den Umgang mit den eigenen Kräften, Belastungsgrenzen und alltäglichen Aktivitäten. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen ist ein wichtiger Bestandteil des Konzepts.
Das Besondere: Die begleitenden Materialien stehen Fachkräften kostenlos zur Verfügung. Handouts, Arbeitsblätter und ein Foliensatz können für die therapeutische Arbeit genutzt und in die Durchführung einer Gruppentherapie integriert werden.
Die hohe Nachfrage zeigt, wie groß der Bedarf an praxisnahen und qualitätsgesicherten Angeboten ist. Mit der kostenlosen Bereitstellung möchte die Hans-Ruland-Stiftung dazu beitragen, therapeutisches Wissen zugänglich zu machen und Fachkräfte bei der
Begleitung von Menschen mit Post-COVID zu unterstützen.
Die Materialien zur „Langensteinbacher Post-COVID-Gruppentherapie“ können weiterhin kostenlos heruntergeladen werden.

